Nachdem Kitz bei der Niederlage im ersten Testspiel gegen Belgien (1:2) nicht zum Einsatz gekommen war, stand der 18-Jährige im Duell mit dem Gastgeber dann in der Startelf von ÖFB-Coach Martin Scherb. In der Viererkette verteidigte er auf der rechten Seite, nach 71 Minuten wurde Kitz durch Jonas Ilk vom LASK ersetzt. Tore von Philipp Maybach (Austria Wien) und Ilia Ivanschitz (FC Liefering) reichten unter dem Strich für ein Remis.

„Auch wenn die Ergebnisse nicht so ausgefallen sind, wie wir es uns gewünscht und vorgestellt haben, bin ich zufrieden mit dem Lehrgang. Es waren sehr gute Tests, wir haben alle Spieler eingesetzt und kennen jetzt die Details, an denen wir für die EM-Qualifikation noch arbeiten müssen“, sagte Teamchef Scherb und blickte zugleich auf die bevorstehenden Duelle mit Slowenien (8. Oktober), Luxemburg (11. Oktober) und Israel (14. Oktober) voraus.

Im ersten den beiden Vergleiche mit Nordmazedonien (0:2) lief Dino Delic (17) für die U19 von Bosnien-Herzegowina von Beginn an auf und spielte durch, während Din Delic (17) in der 73. Minute eingewechselt wurde. Im zweiten Match (1:2) kam lediglich Dino Delic als Joker in den letzten neun Minuten zum Einsatz. Im Oktober geht’s in der EM-Qualifikation gegen Polen, Italien und Moldawien weiter.

Doch bevor die internationale Bühne lockt, stehen für die Waidmannsdorfer zunächst wieder wichtige Aufgaben in der Meisterschaft am Programm. Kitz und Dino Delic bereiten sich mit der Kampfmannschaft auf das Gastspiel in der sechsten Runde der ADMIRAL 2. Liga am Freitag (20.30 Uhr) beim FAC Wien vor. Din Delic tritt mit Austria II in der Kärntner Liga ebenfalls Freitag (19 Uhr) beim SC St. Veit an.